Am 07.10.2023 gibt es in 79 steirischen Kulturinstitutionen im Rahmen der Langen Nacht der Museen unterschiedliche Ausstellungen zu entdecken – von 18:00 bis 01:00 Uhr.

Morgen ist es wieder soweit! Die Lange Nacht der Museen des ORF beginnt. Am Samstag, dem 7. Oktober, öffnen 79 steirische Museen, Galerien und Kulturinstitutionen von 18:00 bis 01:00 Uhr in der Früh ihre Türen. Sie bieten Besuchern allen Alters ein vielseitiges Angebot. Welche Institutionen teilnehmen, können Sie hier nachlesen.

Langen Nacht der Museen
79 Kulturinstitutionen sind dieses Jahr wieder bei der Langen Nacht der Museen dabei! [Foto: ORF /Wildbild]

Lendplatz als zentraler Ausgangspunkt bei der Langen Nacht der Museen

Zentraler Ausgangspunkt für die Besucher der „ORF-Langen Nacht der Museen“ ist in Graz der „Treffpunkt Museum“, der heuer erstmals auf dem Lendplatz zu finden ist. Am 7. Oktober sind hier ab 10:00 Uhr „ORF-Lange Nacht der Museen“-Tickets sowie -Booklets erhältlich. Routenpläne sind im Booklet und unter https://langenacht.ORF.at zu finden. Hier ist der Startpunkt der Fußroute, die durch die Museen der Grazer Innenstadt führt. Außerdem verkehren vom Lendplatz auch Shuttlebusse. 

Die Tickets kosten regulär 15 Euro und gelten am 7. Oktober 2023 von 18:00 bis 01:00 Uhr als Eintrittskarten für alle Institutionen. Ermäßigte Tickets kosten 12 Euro und gelten für Schüler, Studierende, Senioren, Menschen mit Behinderungen, Präsenzdiener und Ö1-Club-Mitglieder. Regionale Tickets kosten 6 Euro, der Eintritt für Kinder bis 12 Jahre ist frei.

Programmhighlights

Im CoSA – Center of Science Activities, Joanneumsviertel, Universalmuseum Joanneum in Graz dreht sich alles um Technik und Naturwissenschaften – interaktive und unterhaltsame Vermittlung für Jugendliche und Erwachsene ab zwölf Jahren lädt zum Mitmachen ein: spielerisch die Welt verbessern, ein Fahrzeug entwickeln, auf medizinische Forschungsreise gehen und vieles mehr. Die Sonderausstellung „Planet or Plastic“ befasst sich mit dem Fluch und Segen unseres „Plastikzeitalters“.

Die Sonderausstellung „Eulen nach Athen tragen“ zeigt 280 Münzen des antiken Griechenland aus den Sammlungen der Münzkabinette des Universalmuseums Joanneum, Schloss Eggenberg, und der Stadt Winterthur sowie des Instituts für Antike der Universität Graz. „Eulen nach Athen tragen“ und „Seinen Obulus zahlen“ sind geläufige Redewendungen, die auf Münzen des antiken Griechenland zurückgehen.

Im Hallstattzeitlichen Museum Großklein wird in umfassender Weise die Besiedelung um den Burgstallkogel während der Hallstattzeit gezeigt. Neben einer Replik der weltweit berühmten „Gesichtsmaske“ und „der Hände aus Bronze“ werden unter anderem die Bestattungsformen der unterschiedlichen sozialen Schichten („Fürstengräber“, Nekropole) beleuchtet. Weiters werden anhand von Exponaten aus jüngsten archäologischen Grabungen fast fünfeinhalb Jahrtausende Großkleiner Geschichte lebendig.

“Nicht jede und jeder geht regelmäßig ins Museum, die ,Lange Nacht‘ soll daher auch als Anreiz wirken, sich mit der vielfältigen Kulturlandschaft Österreichs auseinanderzusetzen.“

ORF-Generaldirektor Mag. Roland Weißmann

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